Hohe Stellendynamik und günstige Lehrstellensituation. Langzeitarbeitslosigkeit bleibt Herausforderung.
Bei einem prognostizierten Stand von 294.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 5.000 Personen im Vorjahresvergleich und 25.392 vorgemerkten Arbeitslosen betrug die Arbeitslosenquote in Tirol im April 8,0% (April 2011: 7,4%).
In Tirol kam es im April 2012 zu einem Zuwachs der Arbeitslosigkeit. Im Jahresvergleich war ein Plus von 2.360 Personen oder +10,2% zu verzeichnen. In Österreich ist die Arbeitslosigkeit um 15.519 Personen oder +6,6% gestiegen.
„Im letzten Monat profitierte der Tiroler Arbeitsmarkt von der guten Buchungslage und dem günstigen Ostertermin im Tourismus, nach Saisonende springt die Zahl der arbeitslosen Tourismusbeschäftigten naturgemäß stark nach oben. Entscheidend bleibt für uns in der langfristigen Beobachtung, ob sich die konjunkturellen Risiken abschwächen oder anheizen. Unser oberstes Ziel bleibt immer dasselbe, dass Arbeitslosigkeit nicht zur Realität vieler Menschen werden darf.“
Nach Wirtschaftsabschnitten betrachtet sind die stärksten Anstiege im Bereich Beherbergung und Gastronomie mit +1.569 (+14,8%) und im Abschnitt Verkehr und Lagerei mit +364 (+20,5%) zu verzeichnen. Der stärkste Rückgang konnte im Bereich Bau mit -87 oder -7,3% festgestellt werden.
In allen Arbeitsmarktbezirken ist die Arbeitslosigkeit gestiegen. Imst verzeichnete den stärksten Zuwachs von +29,6% oder +531 Personen. Dahinter folgen Landeck (+20,9% oder +574), Schwaz (+15,9% oder 398), Kufstein (+7,0% oder +199), Lienz (+6,4% oder +138), Innsbruck (+5,3% oder +367), Reutte (+5,0% oder +68) und Kitzbühel mit +3,1% oder +85 Personen.
Nach Altersgruppen betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit über alle Gruppen hinweg an. Bei der Personengruppe 15 bis 19 Jahre (828 Personen) um +2,9% (+23) bei den 3.460 20 bis 24Jährigen um +9,3% (+295), bei den 15.870 Personen im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um +9,5% oder +1.382 und bei den 5.234 50 Jahre und älteren Personen um +14,4% (+660).
Die 1.967 länger als 6 Monate vorgemerkten langzeitarbeitslosen Personen stiegen im Vergleich zum April 2011 um +138 (+7,5%) und die 592 länger als 12 Monate Vorgemerkten um +79 (+15,4%).
Die Zahl der TeilnehmerInnen an Schulungs- und Ausbildungsaktivitäten des AMS Tirol – derzeit befinden sich 2.392 Personen in Kursen – ist im Vorjahresvergleich um -107 (-4,3%) zurückgegangen.
Bei den insgesamt 3.338 Stellenzugängen kam es zu einem Zuwachs von +573 (+20,7%), bei den 2.778 Stellenabgängen ist ein Plus von 83 (+3,1%) zu verzeichnen.
„Der Arbeitsmarkt läuft - wie die hohe Zahl an Stellenzugängen und die Beschäftigtenzahl belegen - weiter in Richtung Beschäftigungsaufbau,“ so Anton Kern. „Allerdings ist die Nachfrage nach Arbeitskräften - konzentriert auf Fachkräfte und Tourismus - für einen Abbau der Arbeitslosigkeit nicht stark genug.“
Die durchschnittliche Laufzeit bis zur Besetzung einer Stelle beträgt 32 Tage.
Arbeitslosigkeit nach Berufen: Nach ausgewählten Berufsobergruppen sind die stärksten Anstiege im Fremdenverkehr mit +1.628 (+16,2%), bei den Lehr-/Kulturberufen mit +178 (+18,0), im Handel mit +132 (+6,7%) und bei den Hilfsberufen mit +121 (+7,4%) zu beobachten.
Arbeitslosigkeit nach Altersgruppen: Nach Altersgruppen betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit über alle Gruppen hinweg an. Bei der Personengruppe 15 bis 19 Jahre (828 Personen) um +2,9% (+23) bei den 3.460 20 bis 24Jährigen um +9,3% (+295), bei den 15.870 Personen im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um +9,5% oder +1.382 und bei den 5.234 50 Jahre und älteren Personen um +14,4% (+660).
Langzeitarbeitslosigkeit: Bei den vorgemerkten Langzeitarbeitslosen sind 592 Personen länger als ein Jahr vorgemerkt, was eine Veränderung von +79 (+15,4%) im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Die Zahl der 1.967 länger als 6 Monate Vorgemerkten ist um +138 (+7,5%) gestiegen.
Arbeitslosigkeit nach Geschlecht: Nach geschlechtsspezifischer Betrachtung der vorgemerkten Arbeitslosen kam es bei den 11.813 Männern zu einer Steigerung um +1.031 Personen oder +9,6%, bei den 13.579 Frauen stieg die Zahl um +1.329 (+10,8%) an.
Arbeitslosigkeit nach Regionen: In allen Arbeitsmarktbezirken ist die Arbeitslosigkeit gestiegen. Imst verzeichnete den stärksten Zuwachs von +29,6% oder +531 Personen. Dahinter folgen Landeck (+20,9% oder +574), Schwaz (+15,9% oder 398), Kufstein (+7,0% oder +199), Lienz (+6,4% oder +138), Innsbruck (+5,3% oder +367), Reutte (+5,0% oder +68) und Kitzbühel mit +3,1% oder +85 Personen.
Zugang in die Arbeitslosigkeit: Im April 2012 gab es in Tirol insgesamt einen Zugang von 15.670 arbeitslosen Personen, das sind im Vorjahresvergleich um +3.445 (+28,2%) mehr.
Arbeitskräftenachfrage: Die Arbeitskräftenachfrage ist im April gestiegen. Bei den insgesamt 3.338 Stellenzugängen kam es zu einem Zuwachs von +573 (+20,7%), bei den 2.778 Stellenabgängen ist ein Plus von 83 (+3,1%) zu verzeichnen.
Lehrstellenmarkt: Die 322 (+7 oder +2,2%) vorgemerkten Lehrstellensuchenden und 683 (+203 oder +42,3%) gemeldeten freien Lehrstellen ergeben eine Lehrstellenandrangziffer von 0,5.
Deutlicher Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Tourismus. Zuwächse vor allem im Baubereich und bei den länger arbeitslos vorgemerkten Personen.
Bei einem prognostizierten Stand von 308.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 7.000 Personen im Vorjahresvergleich und 18.012 vorgemerkten Arbeitslosen betrug die Arbeitslosenquote in Tirol im März 5,5% (März 2011: 5,9%).
In Tirol kam es im März 2012 zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit. Im Jahresvergleich konnte ein Minus von 853 Personen oder -4,5% verzeichnet werden. In Österreich ist die Arbeitslosigkeit um 11.187 Personen oder +4,4% gestiegen.
„Die gute Buchungslage verbunden mit den frühen Osterfeiertagen hat dazu geführt, dass entgegen dem österreichweiten Anstieg der Arbeitslosigkeit in Tirol ein Rückgang bei der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen ist. Das Minus im Bereich Beherbergung und Gastronomie fällt mit -1.142 oder -19,6% deutlich aus. Ein weiteres positives Signal am Tiroler Arbeitsmarkt ist der starke Beschäftigungsanstieg mit prognostizierten 7.000 Personen. Lediglich der Start im Bau erfolgt nach der Winterpause langsamer als vor einem Jahr, wie der Anstieg um +444 oder 16,7% zeigt“, bilanziert AMS Chef Anton Kern.
Neben den zitierten Wirtschaftabschnitten Bau und Beherbergung und Gastronomie gibt es keine nennenswerten weiteren Rückgänge oder Zunahmen der Arbeitslosigkeit.
In allen Arbeitsmarktbezirken bis auf Innsbruck +2,5% (+166) ist die Arbeitslosigkeit gesunken. Reutte verzeichnete einen Rückgang von -21,4% oder -204 Personen. Dahinter folgen Landeck
(-15,1% oder -197), Kitzbühel (-14,2% oder -290), Lienz (-6,5% oder -137), Schwaz (-4,4% oder -74), Kufstein (-3,9% oder -104) und Imst mit -0,9% oder -13 Personen.
Nach Altersgruppen betrachtet ging die Arbeitslosigkeit über alle Gruppen hinweg zurück. Bei der Personengruppe 15 bis 19 Jahre um -12,2% (-88) bei den 20 bis 24Jährigen um -9,2% (-246), bei den Personen im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um -4,2% oder 491 und bei den 50 Jahre und älte-ren um -0,7% (-28).
Die 1.952 länger als 6 Monate vorgemerkten langzeitarbeitslosen Personen stiegen im Vergleich zum März 2011 um +138 (+7,6%) und die 547 länger als 12 Monate Vorgemerkten um +31 (+6,0%).
Die Zahl der TeilnehmerInnen an Schulungs- und Ausbildungsaktivitäten des AMS Tirol – derzeit befinden sich 2.275 Personen in Kursen – ist im Vorjahresvergleich um -192 (-7,8%) zurückgegan-gen.
Bei den 3.371 Stellenzugängen kam es zu einem Rückgang von -171 (-4,8%), bei den 2.775 Stellenabgängen ist ein Minus von 214 (-7,2%) zu verzeichnen.
Die durchschnittliche Laufzeit bis zur Besetzung einer Stelle beträgt 32 Tage.
Arbeitslosigkeit nach Berufen
Nach ausgewählten Berufsobergruppen sind die stärksten Anstiege im Bau mit +343 (+17,0%) und bei den Hilfsberufen mit +120 (+7,2%) zu beobachten. Die größte Rückgang ist im Fremdenverkehr mit -1.044 (+19,5%) festzustellen.
Arbeitslosigkeit nach Altersgruppen
Nach Altersgruppen betrachtet ging die Arbeitslosigkeit über alle Gruppen hinweg zurück. Bei der Personengruppe 15 bis 19 Jahre um -12,2% (-88) bei den 20 bis 24Jährigen um -9,2% (-246), bei den Personen im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um -4,2% oder 491 und bei den 50 Jahre und älteren um -0,7% (-28).
Langzeitarbeitslosigkeit
Bei den vorgemerkten Langzeitarbeitslosen sind 547 Personen länger als ein Jahr vorgemerkt, was eine Veränderung von +31 (+6,0%) im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Die Zahl der 1.952 länger als 6 Monate Vorgemerkten ist um +138 (+7,6%) gestiegen.
Arbeitslosigkeit nach Geschlecht
Nach geschlechtsspezifischer Betrachtung der vorgemerkten Arbeitslosen kam es bei den 10.491 Männern zu einem Rückgang um -10 Personen oder -0,1%, bei den 7.521 Frauen ging die Zahl um -843 (10,1%) zurück.
Arbeitslosigkeit nach Regionen
In allen Arbeitsmarktbezirken ist bis auf Innsbruck +2,5% (+166) die Arbeits-losigkeit gesunken. Reutte verzeichnete einen Rückgang von -21,4% oder -204 Personen. Dahinter folgen Landeck (-15,1% oder -197), Kitzbühel (-14,2% oder -290), Lienz (-6,5% oder -137), Schwaz (-4,4% oder -74), Kufstein (-3,9% oder -104) und Imst mit -0,9% oder -13 Personen.
Zugang in die Arbeitslosigkeit
Im März 2012 gab es in Tirol insgesamt einen Zugang von 7.686 arbeitslosen Personen, das sind im Vorjahresvergleich um -1.650 (-17,7%) weniger.
Arbeitskräftenachfrage
Die Arbeitskräftenachfrage ist im Februar zurückgegangen. Bei den insge-samt 3.371 Stellenzugängen kam es zu einem Rückgang von -171 (-4,8%), bei den 2.775 Stellenabgängen ist ein Minus von 214 (-7,2%) zu verzeichnen.
Lehrstellenmarkt
Die 304 (-4 oder -1,3%) vorgemerkten Lehrstellensuchenden und 746 (+260 oder +53,5%) gemeldeten freien Lehrstellen ergeben eine Lehrstellenandrangziffer von 0,4.
Deutliche Steigerung der Arbeitslosenzahlen im Baubereich. Hohe Zahl an Einstellzusagen. Moderate Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung.
Bei einem prognostizierten Stand von 314.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 5.000 Personen im Vorjahresvergleich und 19.277 vorgemerkten Arbeitslosen betrug die Arbeitslosenquote in Tirol im Februar 5,8% (Februar 2011: 5,4%).
In Tirol kam es im Februar 2012 zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. So musste im Jahresvergleich ein Plus von 1.517 (+8,5%) verzeichnet werden. „Der saisonbedingte Anstieg der Arbeitslosenzahl ist diesmal etwas stärker ausgefallen als vor einem Jahr“, bewertet AMS Tirol Chef Anton Kern die aktuellen Zahlen in einer Presseaussendung. „Der deutliche Zuwachs im Bau kam nicht unerwartet, fiel aber dennoch bemerkenswert stark aus. Viele Arbeitsplätze gerade im Bau werden in den nächsten Tagen und Wochen wieder aufgenommen, ein beträchtlicher Teil der Bauarbeiter besitzt eine Einstellzusage für einen konkreten Arbeitsplatz. Auswirkungen auf die Arbeitslosenzahlen hat - wenngleich moderat - auch die Arbeitsmarktöffnung,“ ergänzt Anton Kern. In Tirol haben insgesamt 9.703 (+929 oder +10,6%) arbeitslos vorgemerkte Personen eine Einstellzusage für einen Arbeitsplatz.
Nach Wirtschaftsabschnitten betrachtet ist der stärkste Anstieg im Bau mit +772 (+13,9%) zu verzeichnen. Weitere Anstiege sind im Bereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen mit +161 (+9,4%), in der Herstellung von Waren mit +133 (+7,5%) und in der Beherbergung und Gastronomie +128 (+7,0%) zu registrieren.
In allen Arbeitsmarktbezirken ist bis auf Reutte -8,5% (-41) die Arbeitslosigkeit gestiegen. Kufstein verzeichnet einen Anstieg von +15,0% (+349), in Schwaz stieg die Arbeitslosigkeit um +13,7% (+222), in Imst um +9,8% (+167), in Innsbruck um +9,0% (+610), in Landeck um +8,3% (+104), in Kitzbühel um +7,3% (+96) und in Lienz um +0,4% (+10).
Nach Altersgruppen betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit bei der Personengruppe 20 bis 24 Jahre um +10,3% (+244), bei den 50 Jahre und älteren um +9,4% (+320), im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um + 8,3% (+942) und in der Gruppe 15 bis 19Jahre um +1,6% (+11).
Die 1.882 länger als 6 Monate vorgemerkten langzeitarbeitslosen Personen stiegen im Vergleich zum Februar 2011 um +216 (+13,0%) und die 530 länger als 12 Monate Vorgemerkten um +34 (+6,9%).
Die Zahl der TeilnehmerInnen an Schulungs- und Ausbildungsaktivitäten des AMS Tirol – derzeit befinden sich 2.319 Personen in Kursen - ist im Vorjahresvergleich um -264 (-10,2%) zurückgegangen.
Bei den 2.682 Stellenzugängen kam es zu einem Rückgang von -166 (-5,8%), bei den 2.674 Stellenabgängen ist ein Minus von 86 (-3,1%) zu verzeichnen.
Die durchschnittliche Laufzeit bis zur Besetzung einer Stelle beträgt 33 Tage.
„Der Tiroler Arbeitsmarkt zeigt sich in der aktuellen konjunkturellen Schwächephase trotz deutlicher Zunahme der Arbeitslosenzahlen bislang robust. Die Erwerbstätigkeit hat weiter deutlich zugenommen, im Baubereich ist aufgrund der hohen Zahl von Einstellzusagen mit rascher Arbeitsaufnahme zu rechnen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften hat zwar nachgegeben, liegt aber weiterhin auf hohem Niveau", fasst Anton Kern die Gesamtlage auf dem Tiroler Arbeitsmarkt zusammen.
Arbeitslosigkeit nach Berufen Nach ausgewählten Berufsobergruppen sind die stärksten Anstiege im Bau mit +615 (+14,4%), bei den Hilfsberufen mit +242 (+13,9%) und im Fremdenverkehr mit +198 (+12,9%) zu beobachten.
Arbeitslosigkeit nach Altersgruppen Nach Altersgruppen betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit bei der Personengruppe 20 bis 24Jahre um +10,3% (+244), bei den 50 Jahre und älteren um +9,4% (+320), im Haupterwerbsalter (25 bis 49Jahre) um + 8,3% (+942) und in der Gruppe 15 bis 19Jahre um +1,6% (+11).
Langzeitarbeitslosigkeit
Bei den vorgemerkten Langzeitarbeitslosen sind 530 Personen länger als ein Jahr vorgemerkt, was eine relative Veränderung von +34 (+6,9%) im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Die Zahl der 1.882 länger als 6 Monate Vorgemerkten ist um +216 (+13,0%) gestiegen.
Arbeitslosigkeit nach Geschlecht Nach geschlechtsspezifischer Betrachtung der vorgemerkten Arbeitslosen kam es bei den 13.606 Männern zu einem Anstieg +1.281 (+10,4%), bei den 5.671 Frauen stieg die Zahl um +236 (+4,3%).
Arbeitslosigkeit nach Regionen In allen Arbeitsmarktbezirken ist bis auf Reutte -8,5% (-41) die Arbeitslosigkeit gestiegen. Kufstein verzeichnet einen Anstieg von +15,0% (+349), in Schwaz stieg die Arbeitslosigkeit um+13,7% (+222), in Imst um +9,8% (+167), in Innsbruck um +9,0% (+610), in Landeck um +8,3% (+104), in Kitzbühel um +7,3% (+96) und in Lienz um +0,4% (+10).
Zugang in die Arbeitslosigkeit Im Februar 2012 gab es in Tirol insgesamt einen Zugang von 4.621 arbeitslosen Personen, das sind im Vorjahresvergleich um +463 (+11,1%) mehr.
Arbeitskräftenachfrage Die Arbeitskräftenachfrage ist im Februar zurückgegangen. Bei den insgesamt 2.682 Stellenzugängen gab es einen Rückgang von -166 (-5,8%), bei den 2.674 Stellenabgängen ein Minus von 86 (-3,1%).
Lehrstellenmarkt Die 337 (+28 oder +9,1%) vorgemerkten Lehrstellensuchenden und 692 (+176 oder +34,1%) gemeldeten freien Lehrstellen ergeben eine Lehrstellenandrangziffer von 0,5.